Die Brillenversicherung – nötig oder eher nicht?

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Die Krankenkassenbeiträge steigen, aber die Leistungen werden immer geringer. Gerade bei den Brillen ist es so, dass die Kosten für eine solche Sehhilfe nur noch in ganz bestimmten Ausnahmefällen übernommen werden. Oft ist es auch nur ein kleiner Bruchteil der Kosten, die übernommen werden. Kein Wunder also, dass eine verstärkte Nachfrage nach speziellen Versicherungen für Brillen vorhanden ist, denn die meisten Modelle sind heute nicht mehr billig, wenn man etwas Qualität haben will. Aber auch jeder, der Kontaktlinsen trägt, sollte sich für diese spezielle Brillenversicherung interessieren, denn sie leistet auch bei Kontaktlinsen Ersatz, wenn sie beispielsweise verloren gehen oder auch beschädigt werden. Beide Arten von Sehhilfen sind in der Regel gegen Diebstahl, Verlust und Bruch versichert. Viele Versicherungen bieten diese Brillenversicherung bereits an, aber auch bei den Optikern wird beim Kauf der neuen Sehhilfe oft eine solche Versicherung mit angeboten. Allerdings sind die Konditionen für eine solche Brillenversicherung sehr unterschiedlich, und daher muss man schon sehr genau vergleichen, welche Versicherung für die eigene Brille oder Kontaktlinsen die Beste ist. Bei einem Brillengestell zum Nulltarif ist eine Versicherung manchmal teurer als neue Gläser, wer aber eine Mehr-Stärken-Brille hat oder auch ein Designer-Modell, der ist mit einer Brillenversicherung sehr gut bedient.